Protokoll des Plenumstreffens vom 7.10.2014

Anwesend waren: Hille, Klaus .W., Klaus R. Sonja, Manfred

Hauptpunkte:

Nebenpumkte:

Hauptpunkte

Wir stellen fest, dass viele unserer bisher für WiW Aktiven weggezogen sind, sich anderen Aufgaben widmen oder nicht mehr zu den Plena kommen.
Daraus ergibt sich die Situation, dass zu viele Aufgaben von zu wenigen Menschen erledigt werden müssen und diese wenigen sich permanent überfordert fühlen.
Dies liegt nicht nur an den Aufgaben die wir uns vorgenommen haben, sondern auch zum Teil an den Strukturen, die wir uns bei WiW gegeben haben.
Andererseits ist uns bewusst, dass wir zur Umsetzung unserer Vorhaben und Ideen aktiv nach außen gehen müssen, sichtbar werden müssen für Andere, um wieder Menschen für uns zu begeistern und zu gewinnen.
Nach eingehender Diskussion über diese Situation haben wir beschlossen, dass wir den einzelnen Mitstreitern und Gruppen mehr Eigenständigkeit geben in ihrem Auftreten nach außen.
Wir vertrauen darauf, dass sich durch die Diskussionsprozesse der letzten zwei Jahre genügend Wissen und Bewusstsein über die Ziele und Ideale der TT-Bewegung bei unseren Mitwirkenden gebildet hat und diese Ideale auch gelebt und umgesetzt werden.
Konkret heißt das, dass im Bewusstsein unseres Leitbildes

Um auf die Resonanz von Außen auch zeitnah zu reagieren, geben wir das Passwort für unsere Email-Adresse an weitere Personen, (Hille, Manfred, Dirk, Klaus W., Klaus R., Sonja, Jutta), die selbstverantwortlich die eingehenden Mails lesen und beantworten. Auf Anfrage können weitere Personen das Passwort erhalten.

Um unsere Kräfte zu bündeln haben wir beschlossen, dass die Plenumsstruktur geändert wird.

Nebenpunkte

Die Radio Rheinwelle Sendung soll beibehalten bleiben. Die Frauengruppe diskutiert, ob sie im Januar eine Sendung zum One Billion Rising macht.
Hille sieht sich die Sendung am 9.10.2014 an, um Einblick in die Technik zu bekommen. Solange Heidi weg ist gibt es nur eine Person (Klaus W.), die eine Technikeinweisung hat.

Von TT-FFM Fest brachte Heidi Flyer mit die bei Manfred sind. TT-FFM versucht eine solidarische Landwirtschaft aufzubauen mit deren Organisatoren Manfred Kontakt aufnehmen will. Es steht die Idee im Raum eine regionale solidarische Landwirtschaft Gruppe aufzubauen, mit FFM, DA, Wi. evtl.Mz, da es zu wenige Biohöfe in FFM gibt die Gemüse anbauen. Regional könnte es funtionieren.

Protokoll: Manfred