Themen-Vorschläge für unsere kommenden Plenumstreffen

Themen-Vorschläge Treffen 16. September 2014

Moderation: Jutta
Protokoll: Heidi

Einstieg
großer Punkt:
- Zusammenarbeit mit Parteien, Religionsgemeinschaften, … Wie weit darf sie gehen? Konkretisierung des Leitbilds
kleine Punkte:
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 02. September 2014

Moderation:
Protokoll:

Einstieg
großer Punkt:
kleine Punkte:
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 19. August 2014

Moderation:
Protokoll:

Einstieg
großer Punkt:
kleine Punkte:
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 05. August 2014

Moderation:
Protokoll:

Einstieg
großer Punkt:
Vorschlag: Es werden Menschen kommen, die das Utopival Festival in Wiesbaden organisieren. Da die Anzahl der Teilnehmer*innen auf 100 begrenzt ist und alle Plätze schon ausgebucht sind, wird es am letzten Tag des Festivals, am Fr. 12.09., den 2. Tag der Utopie geben. Dort sollen die Ergebnisse einer breiten Öffentlichekeit vorgestellt werden und Möglichkeiten für dauerhaftes Engagement aufgezeigt werden. Eine Frage ist, wie wir uns konkret in der Gestaltung dieses Tages einbringen.
kleine Punkte:
Infos:
21.30 Uhr: Rückmelderunde

Themen-Vorschläge Treffen 15. Juli 2014

Moderation:
Protokoll:

Einstieg
großer Punkt:
kleine Punkte:
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 01. Juli 2014

Beschluss des Plenums am 17.6.14:
Gemeinsamer Besuch des Plenums des Films im Caligari am 1.7.14 : WENIGER IST MEHR!
Treffpunkt um 19.30 vor dem Kino, zwecks Besorgung von Gruppenkarten , bitte bei Hille anmelden.
Manfred wird zu 18.30 ins Cafe Klatsch gehen und anschließend zum Hilde-Müller-Haus.

Themen-Vorschläge Treffen 17. Juni 2014

Stammtisch Klatsch: Hille, Susanne
Moderation: Hille. Susanne
Protokoll:Marion

*Einstieg*Tobias
großer Punkt: Bericht aus den PG´s
kleine Punkte:
Einladung Umweltamt zum Kompetenz-Workshop “Erneuerbare Energien”,
Aktivitäten im Rahmen Utopival,
Beteiligung Enegiewende Veranstaltung 14. Nov.
Bericht Bildungssalon
Pflege Homepage
1.Juli Fahrradkorso
Infos: Film/Veranstaltung 01. Juli im Caligarie
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 03. Juni 2014

Moderation: Heidi/Christiane
Protokoll:

Einstieg: Tobias
großer Punkt:
a) Plenumsstruktur zügig ab- bzw. beschließen
B)Gestaltung der Homepage, was ist uns wichtig, was soll wo stehen.

kleine Punkte:
- Umgang mit Plattform, interner Kommunikation/Information
- Wiesbadener Friedensappell
- Beteiligung an der Energiewende VA im Herbst
- Beteiligung an Utopival
- Teilnahme an Transition (Un-) Konferenz, 03. – 05. Okt., Raum Kassel/Göttingen

Infos:
21.30 h: Rückmelderunde

Themen-Vorschläge Treffen 20. Mai 2014

Moderation: Sonja und Manfred
Protokoll:

Einstieg: Heidi
großer Punkt: Plenumsstruktur
kleine Punkte:
- Kurzinfo zum TTIP (transatlantisches Handelsabkommen) im Hinblick auf die Europawahl
- Beteiligung als Veranstalter an Energiewende Veranstaltung im Herbst 2014 Energiewende-Veranstaltung - Beteiligung
- Wunsch: Der Wiesbadener Friedensappell wird von der gesamten Gruppe getragen. Wiesbadener Friedensappell
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 06. Mai 2014

ModeratorIn: Tobias
ProtokollantIn:

Einstieg: Sonja
großer Punkt:
Struktur der Plenumssitzungen (Erinnerung an Leitbild und Kommunikationsregeln, Methoden “Hüte”, “GFK”, Nutzung der Plattform zur Vorstrukturierung, … !) und interne und öffentliche Plena in Zukunft?!
kleine Punkte:
- Umgang von WiW mit dem Konflikt: Vorschlag der Vorbereitungsgruppe
- Rückblick auf Treffen mit Hr. Goßmann
- Anfrage von Transition Town Rheingau nach Beteiligung an deren Festival Ende Mai
- Anfrage zur Beteiligung an Veranstaltung mit Stefan Schmidt (Cap Anamur) am 2.6.
- Beteiligung als Veranstalter an Energiewende Veranstaltung im Herbst 2014 Energiewende-Veranstaltung - Beteiligung

Infos:
Abschlussrunde !!!!!!!!!!!

Themen-Vorschläge Treffen 15. April 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:

Einstieg
großer Punkt: Vorbereitung des Treffens mit Bürgermeister Goßmann, konkret: Festlegung der Reihenfolge (Wer sagt wann was? evtl “Probe”?), eventuelles Foto?, Zielabgleich
kleine Punkte:
- Was wird aus: den Gesprächsgesten, der regelmäßigen Rückmelderunde, …?
- Terminabsprache: Vorbereitung des Plenums zum Umgang von WiW mit dem Konflikt zwischen Dirk & Klaus
Infos
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 01. April 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:

Einstieg
großer Punkt: Nachbesprechung/Austausch Glücksabend oder Besuch beim Bürgermeister?
kleine Punkte:
- Bildungssalon
- Beteiligungsanfrage für Alternativen Kulturtage Westend (Robert)
Infos
21.30 h: Rückmelderunde

Themen-Vorschläge Treffen 18. März 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:

Einstieg
großer Punkt: Vorbesprechung Infoveranstaltung (Tobias/Magdalena)
kleine Punkte:
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 04. März 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:

Einstieg
großer Punkt: Arbeitsstrukturen
kleine Punkte:
- Bildungssalon
- Stand der einzelnen Projektgruppen für Info-Veranstaltung am 24.3.14
Infos:
Abschlussrunde

Themen-Vorschläge Treffen 18. Februar 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:
RednerInnen-Liste:
Geplante Gesamtdauer ca. 120 Min
Thema: Arbeitsstrukturen

Einstieg (5 Min)
TOP 1 (60 Min) Effizienz/Verlässlichkeit:
Umgang mit

  • Übernahme von Funktionen/Verantwortlichkeiten (Delegationsprinzip)
  • Protokollen (Vorschlagender: Westwind),
  • Plattform (Vorschlagender: Dirk)

TOP 2 (30 Min) Zeitplanung: Innere Zeitstruktur der einzelnen Plena: Einstieg, Abschlussrunde (Vorschlagender: toott)
Abschlussrunde (10 Min)

Themen-Vorschläge Treffen 04. Februar 2014

Moderatorin: Magdalena
ProtokollantIn:
RednerInnen-Liste:
Gäste:? Transition Town Niedernhausen
Geplante Gesamtdauer ca. 120 Min
Einstieg (5 Min)
TOP 1 (60 Min) Veranstaltung zum Tag des Glücks am 20. März (Vorschlagende/r)
TOP 2 (15 Min) Informationen über das Wiesbadener Bürgerforum Erneuerbare Energien (Vorschlagender: toott)
TOP 3 (XX Min) Vorschlag (Vorschlagende/r)
TOP 4 (XX Min) Vorschlag (Vorschlagende/r)
TOP 5 (XX Min) Vorschlag (Vorschlagende/r)
Abschlussrunde (10 Min)

Themen-Vorschläge Treffen 21. Januar 2014

ModeratorIn:
ProtokollantIn:
RednerInnen-Liste:
Geplante Gesamtdauer ca. 120 Min
Thema: Arbeitsstrukturen
Einstieg (5 Min)
TOP 1 (30 Min) Entscheidungsfindung: Konsens-Prinzip (Vorschlagende: Plenum vom 7.1.)
TOP 2 (45 Min) Arbeitsstruktur/Effizienz: Umgang mit Funktionen, Protokollen (Vorschlagender: Westwind), Umgang mit Plattform (Vorschlagender: Dirk)
TOP 3 (20 Min) Zeitplanung: Innere Zeitstruktur der einzelnen Plena: Einstieg, Abschlussrunde (Vorschlagender: toott)
Abschlussrunde (10 Min)

 

Themenvorschlag 01: Wie treffen wir Entscheidungen? Konsensprinzip und/oder Mehrheitsprinzip?
Da dieses Thema ja Teil des letzten Konflikts war, würde ich gerne klären, wie jeder von uns zu diesem Thema steht. Welche Bedürfnisse haben wir bei der Entscheidungsfindung? Welche Vor- und Nachteile hat das eine oder andere Verfahren? Könnte man beide Prinzipien kombinieren? Das Ergebnis sollte schriftlich festgehalten werden.

 
 

Themenvorschlag 02: WiW Arbeitsstrukturen & Wirkung

Da es mir ein Herzensbedürfnis ist, effizient zu arbeiten und Ziele zu erreichen, habe ich mir die bisherige Arbeitsstruktur und die Ergebnisse angeschaut.

Zunächst ein Auszug aus dem Leitbild und den Zielen die angestrebt werden:

IV. Organisation

Formen

„Wiesbaden im Wandel“ besteht aus einem Plenum und verschiedenen Schwerpunkt-Gruppen. Jede der Schwerpunktgruppen ist dem Plenum zu transparenter Information verpflichtet. Im Rahmen der im Leitbild genannten Ziele und Werte ist jede Gruppe so lange selbständig, bis das Plenum widerspricht.

Arbeitsprozesse
Innerhalb aller Gruppen arbeiten wir organisiert und hierarchiearm. Dadurch fördern wir eine ausgeglichene Machtstruktur und erreichen eine Gleichberechtigung Aller. Dennoch übernehmen Einzelne bestimmte Verantwortungen, um Arbeitsprozesse zügig durchzuführen. Erreicht wird diese Balance z. B. durch die Rotation von Funktionen (Diskussionsleitung, Protokoll, Entwurf von Konzepten, …). Die Rotation dient auch der Entlastung Aller.

Analyse der bisherigen Arbeitsweise von WiW
In der Praxis erkennt man, dass Ziele und Realität noch ziemlich auseinanderklaffen und wir noch viel Potenzial in uns bergen ☺ Die Fakten sind nachfolgend aufgelistet:

1. Protokolle der Plena
Von 25 Treffen gibt es nur 8 Protokolle (32 %). Die Frage ist warum nur so wenig?

2. Protokolle der Gruppen
Hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit noch weiter auseinander!

Die Frage ist: Sollen weiterhin Protokolle geschrieben werden?
Wenn Nein, dann ok, dann kann man ja in Zukunft darauf verzichten. Wenn Ja, dann könnte man nach den Ursachen forschen warum so wenig Protokolle realisiert wurden.

3. Rotation
Des weiteren hatte ich den Eindruck, dass sich oftmals die gleichen Leute für die Übernahme gewisser Aufgaben bereit erklärten. Dadurch bilden sich u.U. negative Gewohnheiten und unbewusste Hierarchien. Um das zu vermeiden und eine Balance zu erreichen sieht das Leitbild die Rotation vor. Diese wird bisher in Teilen umgesetzt, ist aber scheinbar auch eher bei den „aktiven Mitgliedern“ angesiedelt.

Vorschläge zur Verbesserung unserer Arbeitsstrukturen:

1. Einer für Alle – alle für einen: Das was damals für die Musketiere galt, sollte auch für uns gelten. Zu jeder Funktion gibt es eine Rotation die schriftlich u.a. auf der Plattform festgehalten wird.

  • Rotationliste der Moderator/Innen im Plenum
  • Rotationliste der Schreiber/Innen der Rednerliste
  • Rotationliste der Protokollant/Innen

Meldet sich keiner freiwillig, entscheidet unter denen die bisher nicht beteiligt haben, das Los.

2. Protokollerstellung: Das Protokoll wird innerhalb von 5 Tagen nach dem Plenum auf die Plattform gestellt. Die Kontrolle dafür ob dies geschehen ist, übernimmt der jeweilige Moderator. So rotiert auch die Kontrollfunktion.

3. Gruppen-Protokolle: Zur Kontrolle der Gruppenprotokolle, könnte eine Befragung am Anfang eines jeden Plenums erfolgen, ob die Gruppe mit den Protokoll auf dem Laufenden ist. Wird dies nicht bestätigt, könnte sich der Moderator um die Realisierung bzw. Kontrolle kümmern. Die Gruppe bekommt 5 Tage um das Protokoll einzustellen. Sollte das nicht der Fall sein, führt das zu einer Woche Unterkraut jäten im Tatengarten ☺

Es geht darum, Lasten gerecht auf alle zu verteilen. Ein Karren der nur von 3 gezogen wird und in dem 15 sich ziehen lassen, wird bald zur totalen Erschöpfung der Zugpferde führen. Deshalb hat man früher auch die Pferde regelmäßig gewechselt! Und genau das sollten wir auch tun. Die Einen werden entlastet und die Anderen gewinnen neue Kenntnisse und Fähigkeiten!

Achtung: Dieser Text ist eine wohlwollende Anregung und soll kreative Gespräche entzünden! Damit wir besser und besser und besser werden :)

 
 

Super Analyse, die m. E. eine sehr gute Diskussionsgrundlage für das nächste Plenum darstellt. Ich liste hier gerade nochmal die Punkte auf, die laut gestrigem Plenumsbeschluss im nächsten Plenum (21.1.2014) zum Thema Arbeitsstrukturen besprochen werden sollen:
- Entscheidungsfindung (Konsensprinzip)
- Kommunikation (Plattform; nach Lektüre von Westwinds Analyse würde ich noch “Protokolle” hinzufügen)
- Zeitplanung (innere Zeitstruktur der einzelnen Sitzungen: Einstieg, Abschlussrunde, …)

Zur Vorbereitung des Punktes Entscheidungsfindung verweise ich hier auch gerade nochmal auf den entsprechenden Passus unseres Leitbilds:

Auszug aus dem Leitbild: Entscheidungsfindung
“Wir arbeiten mit einem experimentellen Konsens-Prinzip mit konstruktivem Veto-Recht. Das bedeutet, nicht die Mehrheit überstimmt andere Meinungen, sondern wir diskutieren Punkte so lange unter der Abwägung verschiedenster Informationen und Standpunkte aus, bis sich alle Gruppenangehörigen in dem Ergebnis wieder finden können. Kommen wir in einer Sitzung zu keinem befriedigenden Ergebnis, wird der Stand der Diskussion im Protokoll festgehalten und bei einem der nächsten Termine wieder aufgegriffen. Das nimmt einerseits Zeit in Anspruch, andererseits trägt diese Vorgehensweise zu größerer Zufriedenheit Aller bei und berücksichtigt ein breites Wissensspektrum.
Eine Person, die sich mit einem vorgeschlagenen Beschluss nicht einverstanden erklären kann, hat – auch wenn alle Anderen zustimmen – ein Veto-Recht. Gleichzeitig obliegt es ihrer Mitverantwortung, an einem konstruktiven Lösungsvorschlag aktiv mit zu arbeiten.”

 
 

Freut mich toott, dass Dir die Analyse zusagt! Wir wachsen – und das wollen wir ja auch und das ist gut so :)

Noch mal zu dem Konsens-Prinzip, da waren die Fragen: Ist das Konsensprinzip wirklich das ideale Instrument? Und wenn ja, gibt es eine Ausnahme von der Regel – ja oder nein?

Diese Ausnahme tauchte ja bei dem Ereignis mit den SPD-Freunden auf ;) denn da hat die Gruppe NICHT nach dem Konsens-Prinzip, sondern nach dem Mehrheitsprinzip entschieden. Welche Motive führten dazu? War das eine Ausnahmesituation und damit eine Ausnahme von der Regel?

Es gibt die Meinung dass das Konsens-Prinzip nur innerhalb unserer Arbeitsräumen Anwendung findet und nicht auch wenn wir uns auf der Straße treffen. Stimmt das?

Dann war ein weiterer Hinweis von mir: Was ist, wenn eine schnelle Entscheidung benötigt wird? Die könnte dann durch ein einziges VETO verhindert werden! Metapher: Wir bekommen die Nachricht, dass unser Schiff auf einen Eisberg zusteuert und es wird empfohlen den Kurs zu ändern! Bei einem Veto (warum auch immer) könnte der Kurs nicht geändert werden, und wir dürften dann im schlimmsten Fall an einem kostenlosen Schwimmvergnügen teilnehmen :) D.h. auch wenn das Konsens-Verfahren viele positive Ansprüche hat, kann es auch evtl. zu unerwünschten Ergebnissen oder Verzögerungen führen! Und das sind nicht die einzigen Argumente gegen das Konsesprinzip! Hier ein paar Links um das Wissen zu erweitern… könnt ihr ja mal lesen…

www.martinwilke.de/konsenskritik
www.martinwilke.de/konsens_kompakt.html

Egal wie wir entscheiden, eigentlich können wir nur gewinnen – und zwar an Erfahrung :)

Was mir wichtig wäre ist, das Ganze nicht dogmatisch und starr zu handhaben und auf etwas bestehen, sondern ich würde mich wünschen dass wir mal wohlwollend hinterfragen: Warum wurde da von etwas Beschlossenem abgewichen? Was können wir daraus lernen?

Und vielleicht sollte man durchaus auch einmal hinterfragen WAS bereits beschlossen wurde. Es könnte ja sein, dass man zu einem späteren Zeitpunkt erkennt, dass bestimmte Entscheidungen theoretisch zwar toll klangen, aber leider nicht immer 1 zu 1 umzusetzen sind oder schlicht unpraktisch sind! Damit hätte man natürlich ein Problem wenn man diese vergange Entscheidung als Fehl-Entscheidung deklariert und z.B. Angst hat sein Gesicht zu verlieren o.ä.

Wenn man aber unser Wirken und unsere Entscheidungen als Wachstum begreift, und Fehler und auch Fehlentscheidungen ein Teil des Wachstumsprozesses sein dürfen, dann handeln wir nicht aus Angst heraus, sondern aus einer Position der Bewusstheit, Reflektion und Stärke. Und das würde ich mir wünschen!

Ergänzung: Als Pfadfinder lernt man z.B. dass wenn man sich verlaufen hat, dass es dann besser ist zurück zu gehen oder die Richtung zu ändern und nicht an der einmal eingeschlagenen Richtung fest zu halten! Also auch eine einmal getroffene Entscheidung in Frage zu stellen! Das erneute Nachdenken könnte also mindestens hilfreich und vielleicht sogar lebensrettend sein! ;)

 
 

Schade, ich hätte mir hier ein paar Meinungen und Erfahrungen zum Konsensprinzip gewünscht, aber gut… kann man ja auch persönlich austauschen. Um es noch einmal zu sagen, ich will mich nicht GEGEN etwas stellen, sondern ich versuche herauszufinden WAS WANN sinnvoll ist…nicht mehr und nicht weniger! Und vielleicht hilft diese Diskussion ja auch neuen Mitgliedern von “Wiesbaden im Wandel”

Eine weitere Situation wo ich das Konsensprinzip für bedenklich halte:

Angenommen, 20 Leute treffen im Konsens eine bestimmte Entscheidung. Z.B. Person X kümmert sich um die Kasse, die Website oder was auch immer, von Wiesbaden im Wandel. Nach einer Weile stellt man fest, dass X das nicht so toll macht und man möchte das ändern. Das Problem ist aber, daß dann auch diese Entscheidung nur im Konsens getroffen werden kann. Die betroffene Person kann sich ganz bequem zurücklegen und sagen: Meine Zustimmung kriegt ihr nicht. Ich bleibe weiterhin der Kassenwart und damit basta! Die Person kann vollkommen ohne Aufwand eine Entscheidung blockieren, die von 95% getragen wird. Die Konsequenz wäre für die Gruppe fatal!

 
 

Eine weitere Option zu Entscheidungen zu kommen wäre “Systemisches Konsensieren”.
Hierzu ein Video: www.youtube.com/watch?v=A5As9tcy2dU

 
 

Danke janeg! Wollte ich grad machen und durfte feststellen, daß Du schneller warst :-)

 
   

Themenvorschläge für das Plenum am 03.02.2015:
1.Wie nutzen wir den zur Verfügung stehenden Raum am jeweils 3. Dienstag im Monat?
2.Wer hat Lust, an der Entwicklung eines neuen Transition Town-Gesellschaftsspiels mitzuwirken?